Archiv für die Kategorie ‘Tagesgeschehen- eine Zusammenfassung’

To night in the museum 2

September 9, 2009

Sturbucks sucks. Never want to hear again oh it’s so great. Please go to Poland to coffe heaven and say it again. Never… American natural museum was amazing. Fantastic. You should have see this!!! Amazing. Spend theire more then four hours. The ride around the central park was hm. Not realy ambused. More boring than anything else. Metropolitan museum was great. I saw my favorite picture in real. Monet parliament of England. Beautiful. Of course beautiful… Guggenheim was boring boring boring.. Chagall shit happens, Kandinsky buy in moskwa… Ui… After a long drive to shopping. Only the big apple store has been open. You can call for free with iPhones your friend… Need somebody something from apple store it’s sooooo cheap…. Get a new jeans from levis for 30 euros!!!! Good day only mum has some problems… Tomorrow shipping to Ellis island after this museum tour. Hope it will be great. And Americans ar of course straingh. Until jet I don’t like this kind of way to live.. Everything totaly straingh… Now for u good morning for me good night;)

Sonnenbad

Februar 6, 2009

Es ist der 6. Februar 2009. Wir haben es frühen Nachmittag rum. Die Sonne scheint mir an die Nase. Immerhin bin ich fast auf selben Höhe mit der Guten. Ich sitze hier im fünften Stock und absolviere offiziell meine Arbeitszeit. Mein unbezahltes Praktikum als Praktikantin beim PRINZ. Meine Arbeitszeit hat sich gewaschen. 9-18 Uhr, immerhin eine Stunde Mittagspause. Und was bringt mir das jetzt eigentlich hier? Ganz einfach, ich darf das machen, was ich liebe. Schreiben- Artikel, kleine große, wichtige, Memos etc. Mir gefällts. Also auf gut deutsch mach ich derzeit nichts außer den ganzen Tag lustig im Büro sitzen und mir Gedanken machen, ob es nun nur Tango heißt, oder ob man Tango gleich auch noch deklinieren muss. Polen hat mich verschandelt. Ich versuche alles zu gendern und zu deklinieren. Also, ich wollte eigentlich nur sagen, bemitleidet mich nicht zu sehr. Ich komme eigentlich ganz gut mit allem klar. Die Sonne, die direkt im Büro hängt, die Ruhe, meine Musik und der hübsche kleine Balkon. Die Entlohnung kommt, wenn ich dann meinen ersten eigenen Artikel sehen darf ;)

Mitten im Adwentow

Dezember 8, 2008

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Wochenenddepressionen überstanden und gut in die neue Woche gestartet.

Das Problem taucht immer auf, wenn jemand zu Besuch war oder in diesem Fall, ich zu Hause war. Man vermisst einfach zu sehr seine geliebten Menschen zu Hause…Eltern, Freunde, Freund. Furchtbar. Und dann soll man da immer wieder zurück kommen, egal. Also zum Thema.

Aufgrund von den genannten Depressionen, bin ich am Wochenende in der Tabita geblieben und habe gearbeitet. Also ein paar Spaziergänge gemacht ein paar Unterhaltungen.

Traurig war ehrlich gesagt nur, dass ich dachte, dass ich am Samstag den Nikolaus machen soll und dann, werde ich einfach ersetzt. Jaja durch ein junges Mädchen, das genau die selben Sachen hier macht wie ich. Sinnlos und wofür war ich gleich noch mal hier?.

Am Sonntag war Konzert. Barockkonzert. Dort habe ich Ewa und klein Waldek getroffen. Sehr niedlich. Ich denke das Baby hatte sein erstes Konzert. Aber was wichtiger ist, wir haben uns verabredet zum Pierogen machen. Da sie auch die ganze Zeit nur zu Hause ist, leidet sie wie ich ein wenig an Einsamkeit. Egal. Perfekt. Also rundum ein guter Tag. Auch wenn das Konzert Mist war. Flöte und Cembalo. Furchtbar. Ich habe zwar noch nie ein Cembalo gesehen, aber ich weiß, dass ein Cembalo deswegen der Vorgänge des Klaviers ist, weil man es nicht mit Gefühl spielen kann und eine Flöte ist ein Instrument und kein Taktstock. Was solls. Zumindest mal ein bisschen Aufregung. Hatte gestern Abend noch ein sehr schönes und langes Einschlaftelefonat und glaube deswegen habe ich mich heut morgen doch sehr gewundert, warum auf einmal der Wecker klingelt. Naja. Also heut morgen raus. Beim Frühstück geholfen und ich schwöre, dass ich das nie wieder mache. Die Pfleger sind hier sowas von unfreundlich. Statt mir zu helfen setzen sie immer nur so einen grausamen gemeinen Ton drauf. Ich bin keine Hilfe hier, sondern etwas was im Weg rumsteht. Ich verstehe ja, dass es schwierig ist, wenn so viele Einsparungen gemacht werden, aber ich bin nicht dafür zuständig. Naja, dann kann ich die nächsten Tage länger schlafen. Ich habe dann also bis zum Mittag gemacht und danach erst mal einen Mittagsschlaf gemacht. Ich bin echt traurig. Nicht nur, dass mein Bild bald fertig gestickt ist, jetzt schlafe ich Mittags auch schon. Aber das war auch nötig, weil ich ja noch zum Sprachkurs musste. Wir sind dort in den letzten Atemzüge und machen derzeit schon kleine Konversationen. Ich denke, ich werde ein Level weiter machen. Morgen mach ich nen ruhigen. Muss auch noch putzen, weil ich Besuch bekomme..

Man sieht, ich bin beschäftigt und durchaus zu frieden.

Was nicht heißt, dass meine liebe Familie trotzdem nicht mal anrufen könnte, Unverschämtheit.

Ich habe jetzt aber noch zu tun. Muss noch was vorbereiten, denn immerhin ist morgen Halbjahreshochzeitstag ;)

Also biss dann meine Lieben…Bald bin ich ja wieder da…

Der erste Schnee im Wonderland

November 25, 2008

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Hab mich länger nicht gemeldet. Ich erkenne eine anschleichende Schreibfaulheit.

Nun kommen wir zum Hauptthema zurück. Endlich mal ein Highlight in meinem Leben hier.

Also bis noch auf die vorletze Woche, ich wisst noch Bond und Co.

War also nun meine Mutter am Weekend hier (ich hab mich an das Słowo Weekend schon total gewöhnt). Also die Mutter war hier. Sogar mit dem Flugzeug. Bemerkenswert. Wir residierten im Marriot, weil meine Mutter eine gewisse Abneigung gegen meine polnische Vorprovinz hegt. Naja.

Zumindest gibt es dort ein suuuper geiles Frühstück, was mich dazu bringt, mich wieder über meine Dickikeit aufzuregen. Man muss sich ja hier mal um was kümmern. Also, ich bin fett. Was haben wir gemacht. Eigentlich auch sehr einfach, wir waren shoppen und das in Massen, also hauptsächlich Weihnachtsgeschenke. Wir haben uns auch in die Stare Miasto getraut, obwohl es einen verrückten Schneesturm gab (aaacchh ich liiieeebbbe Schneee :) ).

Wir waren erst beim Italiener Essen und dann am zweiten Tag noch im traditionsreichen polnischen Restaurant. Es war super kitschick und super lecker. Abends waren wir natürlich wie immer in der Bar und haben uns durch die Cocktailkarte probiert. Unser Zimmer war der Hammer. Also abgesehen vom 31 Stock, mit rießigen Fenstern, auch im Bad. Ich konnte morgens mit dem Panorama von Warschau duschen. Und Warschau ist echt hübsch, vor allem Abends und bei Schnee. Sehr schön. Da kann ich mich nicht beklagen.

Nun ja, der Rückflug war zwar etwas kompliziert, weil er sich wegen Schneeprobleme verschob, aber ansonsten ein gelungenes Wochenende.

Als ich zurück kam, erzählte mir meine Lieblingsoma, dass es streit zwischen Premier und Präsident gibt, keine Neuigkeit, da der eine von der rechten PiS stammt und der Premier von der Liberalen Plattform. Tusk und Kaczyński..Ein tolles Paar. Ja und dann war da noch der lustige Präsident in Georgien. Wirklich intelligent und was passiert, oh wunder, mitten in der Nacht in einem Krisengebiet. Es fallen Schüsse auf das Auto vom Präsidenten. Man man man. Naja polnische Politik. Die Menschen haben hier immer was zu feiern.

Ansonsten läuft es hier wie immer. Heute habe ich dank meines Laptops meiner Lieblingsoma Mozart spielen können, nachdem heut das Singen aus unbekannten Gründen ausgefallen ist. Aber mir erzälht ja hier sowieso niemand was. Von daher mach ich mir nichts draus.

Nächstes Wochenende komme ich ja wegen Kurzbesuch nach Hause. Ich werde hauptsächlich auf dem Weihnachtsmarkt anzutreffen zu sein. Erst beim Glühwein trinken und später, vermute ich, dann noch beim Wodka trinken hrm :) .

Nech, ihr wisst scho.

Naja was ich eigentlich sagen wollte. Habt nen schönen ersten Advent, wer mich sehen will, muss sich bei mir melden und in die Liste eintragen lassen^^…

Habt es gut und viel Schnee…

Bis dann

Hey wo bist du kleine Stimme

Ich vermisse dich schon so lange bei mir

Ach kleine Stimme warst immer mein Begleiter

Kleine Stimme hast mir immer gesagt, was wirklich ist

Ach kleine stimmte ich vermisse dich seit längerem bei mir

Und wer sagt mir jetzt, was richtig ist

Und wer sagt mir jetzt, wenn etwas wichtiges passiert

Ach kleine Stimmte ich habe dich gemocht und ich werde dich wohl sehr vermissen

Ein Leben ist, so unglaublich viel Wert.

Es ist egal, an was du glaubst, an was du denkst.

In dem Moment wo du hier bist, zählt das hier und jetzt.

Und dann. Wie viele werden sich noch an dich erinnern. Wie viele werden öfters noch für dich eine Kerze anzünden- Wie viel kann manchmal zu Bruch gehen.

Das Leben ist so kostbar. So lebenswert. Täglich stirbt ein Mensch mehr. Er wollte es nicht. Und dann ,warum gibt es da noch die anderen. Jeder einzelne Tag ist ein Geschenk. Jeder einzelne Tag, wo man den Wind im Nacken spürt. An dem man ein Gutes Wort und eine gute Tat vollbringt. Jeden Tag ein kostbares Geschenk und trotzdem gehen so viele. Es ist ein Verlust. Es ist ein Verlust, den wir nicht mehr wegmachen können. Wir haben auf der Reise verloren…Manchmal zumindest

Ikeabummel

November 16, 2008

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Ich war heute beim original polnischen Ikea.

Es war der Hammer. Gut davon abgesehen, dass ich mich zwischen dem etwas schwierigen Pragastadtteil und dem nicht zu gehörigen Stadteil von Warschau entscheiden musste, habe ich dann hab ich das außerhab gewählt. Was natürlich hieß, dass ich ganze zwei Stunden Busfahrt in Kauf nehmen musste. Zumindest habe ich dann kurz vor Sonnenuntergang es endlich hin geschafft in das Jankieinkaufszentrum und musste feststellen, dass exakt gleich ist mit dem Ikeaeinkaufzentrum bei uns. Komplett identisch waren auch die anderen Einkaufsmöglichkeiten. Naja wie dem auch sei. Ich also ins Ikea und ehrlich, das war auch komplett identisch und was noch besser war, auch die Preise waren exakt identisch, aber nicht mit der Eurowährung beschrieben sondern mit Złoty. Der Hammer. Also alles nochmal durch 3,6. Wiieee geil..Es gibt dort echte Traummöbel, also die selben wie in Deutschland nur vierfach billiger…Ich glaub es einfach nicht. Ich bin im Himmel. Ich hab mir dann auch noch ein bisschen was eingekauft. Also um genauer zu sein eine Lampe, Glühbirnen, Kerzen, Steine, Sand, Weihnachtskette und Kekse und Schokolade und das ganze für umgerechnet 35 Euro. Ich bin im absoluten Himmel. Der Haaaammmmerr…Ich liebe dieses Land. Es ist wirklich krass, aber es ist für mich einfach zu Hause inzwischen. Ich liebe mein zu Hause. Ich weiß gar nicht, warum ich jemals mein Haus wieder verlassen soll. Naja, das heißt leider aber auch, dass ich irgendwie total faul geworden bin, noch auszugehen…Das heißt keine polnischen Männer oder gleiches. Kein Alkohol. Traurig. Irgendwie traurig. Aber noch bin ich ganz glücklich damit. Na gut, aber immerhin bin ich auch noch krank…Naja was solls. Ich bin faul…

Morgen will ich mich endlich mal aufraffen und arbeiten gehen. Mal wieder was machen..

So, das mit dem Arbeiten gehen ist dann doch nichts geworden, aber ich habe eine gute Ausrede.

Ich war im Klub. Gestern Abend ein großes hin und her, aber ich bin dann doch letztendlich gegen 23.14 losgefahren um mich dann um 00.00 mit Hassan, dem Jamaikaner aus meine, Sprachkurs zu treffen. Wir sind dann in die Stadt gedüst und sind dann mit Ayid in Klub gegangen. Aber nicht irgendein Klub, sondern voll der edel Schuppen. Guuut, dass ich die ganze Zeit gejammert habe und die beiden Männer immerhin gut verdienen, so haben sie mir das meiste bezahlt. Aber der Klub war der Hammer. Suuuper edel eingerichet und die Menschen darin auch super eedel, aber halt auch die Preise. Die Musik 80, Electro und Techno. Also ich konnt mich absolut nicht beschweren und wir haben echt lange abgedancet…

Naja das Ende der Geschichte war halt dann, dass mich gegen 3.00 Hassan nach Hause gedrivet hat und ich nach langen Türeinschlagen dann gegen 3.30 auch endlich im Bett lag. Was hieß, dass ich nur vier Stunden Schlaf gehabt hätte und das hätte sowohl mein Herz als auch mein Hals wohl nicht ausgehalten, also mach ich heut nen ruhigen. Ich faulenze ein wenig, mach mir große Pläne für die Woche und stelle mich schon mal Mental auf morgen arbeiten ein….

Liebste Grüße an die arbeitende Menschenwelt…

Mir geht’s gut :)

So geht auch mal die Zeit vorbei….

November 13, 2008

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So meine lieben zu Hause gebliebenen Freunde…

Wir hatten also langes Weekend, da am Dienstag ja der Nationalfeiertag war.

Nun kommen wir zur eigentlichen Geschichte.

Letzte Woche ist nichts spannendes passiert, außer, dass ich jetzt Sticke und immer noch nach einem Nähzeugladen in Warschau suche. Traurig aber wahr, ich finde in der großen weiten Hauptstadt einfach keinen. Also zurück zum Thema.

Ich habe wieder mit Yoga angefangen, leider noch nicht in einem Studio, da will ich erst noch hinfahren, aber immerhin schon zu Hause. Sonst werde ich einfach noch tęnga, das weibliche Wort für fett. Naja wie dem auch sei. Am Samstag Abend kam die gute Sara mit dem Bus bei mir an. Sie war erst 00.00 bei mir in Warschau, so, dass die Heimfahrt natürlich etwas dunkel wurde und langwierig mit dem Bus. Auch dort sind wie angekommen und zu meinem überraschen, sind wir Nachts um 00.30 sogar sofort rein gekommen. Wir haben noch lange da gesessen und gequatscht und den überaus göttlichen Kuchen gegessen, den ich vorher beim Auchan gekauft hatte. Der Hammer sag ich nur. Sind gegen 3 Uhr ins Bett, aber auch schon wieder um 7.00 raus, weil wir den 10.12 Zug nehmen wollten. Wir also los und im ICC-Center nen total netten Mann gehabt, der sogar uns noch 33 % gegeben hat, weil wir unter 27 sind, es war aber immer noch teuer genug.

Egal, also sind wir in unsere luxuriösen und auch ein wenig zepsuty ICC nach Kraków gewesen.

Gegen 13.00 kamen wir an und der gute Leo nahm uns in Empfang und brachte uns erst mal zu sich nach Hause. Er hat eine riesige Wohnung, aber halt in einer Platte und etwas außerhalb. Dort haben wir Sau gut gegessen und sind dann in die Stadt, um die anderen zu treffen. Danach haben wir nuuur gequatscht und Sightseeing gemacht. Wir haben kaum was gesehen, aber naja. Abends sind wir dann noch ins Kazimier gegangen. Dem jüdischen Viertel, obwohl dort auch etwas wenig war. Naja danach haben wir uns entschieden Essen zu gehen, was auch echt nicht schlecht war. Der Abend wurde eigentlich nur noch recht fröhlich begossen mit irgendwelchen polnischen Freunden von Leo. Der nächste Tag bestand eigentlich fast nur aus Sightseeing, ich wollt ja sagen können, dass ich die Stadt gesehen habe, aber leider hat sich mich ganz und gar nicht begeistert. Zu touristisch, alles muss man bezahlen und irgendwie ist dafür dann doch alles ziemlich „normal“.

Abends haben wir schön bei Leo gekocht und einen fröhlichen Wodka-Abend gemacht…

Als es uns schon richtig lustig wurde, sind wir dann in die Disse gezogen. So wie jeder an dem Abend. Aber in Krakau hört man ja niemanden Polnisch reden, sondern alle nur Englisch, auch ein klasse Phänomen. Wir waren dann noch kurz bei Markus und der wohnt direkt in Altstadt im Pfarrhaus. Super riesige Altbauwohnung, zu beneiden. Echt der Hammer. Naja, die Disse war voll, laut und mit merkwürdiger Musik bespickt und irgendwie bin ich auch aus dem Alter raus, ewig Party zu machen. Am Anfang wars echt lustig und alles, war es eigentlich überhaupt gesammt, aber ich bin dann gegen 3 Uhr allein los gezogen und durch ganz Krakau gelaufen, weil keine Bahn mehr fuhren, aber auch das hab ich irgendwie geschafft. Wenigstens ein paar Stunden Schlaf, weil der Zug morgens schon um 10.00 fuhr…Der ging ewig, aber dafür über Białystok.

Da die in polnischen Zügen ja nicht ansagen, wo man ist, hab ich erst mal glatt meine Station verpasst. Musste dann also von direkt Warschau nach Hause und das hat mich glatte zwei Stunden gekostet. Als ich Home war, wars schon dunkel, wie immer. So viel also zu meinem Wochenende. Gestern war also wieder Arbeit. Übersetzungen und mir das echte Weihnachtsdrama anhören. Das große Weihnachtsprojekt, der Verkauf von Weihnachtskerzen ist zu einem Drama geworden. Erst sind nicht genug gekommen, sondern dann sogar durch ein Bestellfehler falsch aussehende. Ein rieeeßßen Drama. Jaja, naja, Ich war nach Sprachkurs und Co dann noch im Kino. Das war echt nett, ma wieder mit Jonas und Dominik unterwegs zu sein. Ich hatte ne riesen Cola und mein Poppcorn, aber der Film war zum kotzen. Der neue Bond. Wir haben die ganze Rückfahrt nur darüber gesprochen, wie scheiße der eigentlich war, sehr enttäuschend. Dann hab ich noch meinen Bus verpasst und mir blieb dann nur noch der 0.00 Uhr Bus. Ich war dann also 00.45 endlich at Home. Bin sofort rein gekommen und ab ins Bett. So nun lieg ich hier und kann aber nicht arbeiten, weil mich ne Erkältung erwischt hat. Also bleib ich im Bett und hoffe, dass morgen alles besser ist…Hoffentlich…Soviel erst mal dazu. Ich denke, das nächste mal gebe ich einen Politikbericht ab, ich muss hier langsam mal zu ernsteren Dingen kommen…

Ćśeść

Die Idee der Existenz

November 4, 2008

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Sooo, ich habe jetzt also endlich einen Wochenplan. Also besser eine Idee davon, was ich machen soll…

Ich soll hat endlich meine 40 Stunden- Woche erreichen.

Dazu soll ich noch Projekte vorbereiten. Advent und so. Meine derzeitigen Ideen sind:

Am Totensonntag dem 22.11 erst das Mozart-Requiem spielen und danach einen Tanzabend veranstalten, weil dann hier irgendwie großes Fest in Polen ist. Spielen sollen dafür die Bewohner selbst, dann haben wir noch ein Grammophon und ein Gesangsverein.

Dann in der Adventszeit selber einen Spieleabend veranstalten, Back und Kochtreffen, Musikabend und einen Adventskranzbasteltag. Zudem werde ich noch meine Hauptrolle als Nikolaus bekommen. Uiii. Dann dachte ich noch an Monatszeitungen über das Heim und Tagesberichte, wenn was spezielles ist. Vielleicht kann ich ja jetzt doch endlich was machen.

Ach und da wäre noch was. Schlimm genug, dass unsere Wirtschaft krachen geht und man die ganze Zeit Angst haben muss, dass ein neuer Weltkrieg ausbricht, aber bitte wie, wie kann da die wahre Sozialdemokratie auch noch krachen gehen. Was ist denn das für eine hinterfotzigkeit, wenn man erst verspricht, sich dem Votum mit zu stellen und nur, weil man seinen Posten dann doch nicht bekommen wird, einfach alles platzen zu lassen. Schlimm genug, dass wir in Hessen Wortbruch vom feinsten gemacht haben, aber dann auch noch das ganze platzen zu lassen ist ja wohl die Höhe. Ich denke wir sollten uns auflösen- Wir haben ja nicht mal mehr eine eigene Disziplin in der Partei. Wie will man da die Welt retten. Ich kann darüber kein Wort mehr verlieren. Nur so viel möge gesagt sein, als ich gestern das gehört habe, versuchte ich mehrmals mir das Ding aus dem Kopf zu schütteln indem ich mehrmals den Kopf gegen das Laptop geschlagen habe. Hat nichts gebracht, außer dass mein Laptop seit dem ein wenig verwirrt zu sein scheint…Armes Ding und irgendwie auch armes Deutschland. Arm arm arm..Arme Welt-.-

P.S. Ich hasse trotz alle dem die Arbeit im Altersheim-mist…

Viva la Polonia

November 3, 2008

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Ich denke es wird Zeit, nach dem langen vegetieren endlich wieder aus mir heraus zu treten und das zu tun, was ich nun am allerliebsten mache. Meckern. Richtig. Und das am besten natürlich, wie immer, auf fiese und gemeine Art und Weise. Aber vielleicht kommen wir zuerst zum dem eigentlichen Punkt zurück.

Das Problem, um das es sich heute drehen wird heißt zunächst einmal POLEN.

Richtig, das Land wo ich derzeit versuche zu leben.

Ich möchte hier nämlich endlich anfangen, mit diesen scheiß Klischees aufzuräumen. Ich habe nunmehr wenig Lust mich ständig bei meinen Anrufern zu erklären.

Also 1.Punkt: Polen also eher explizit Warschau ist fortschrittlicher als jede kleine Provinz in Deutschland geschweige denn Dresden. Warschau hat einen Coffeheaven, Geschäfte, die rund um die Uhr haben, ein reges Kultur und Klub-Leben und von Armut bis absolute Dekadenz alles.

In Warschau gibt es Bubbery, Hilfiger, Lacoste und Co. In Warschau bekomme ich in meinem Carefour alle Produkte, die es auf dem Weltmarkt gibt. Weil die polnische Aggrikultur noch recht einfach gestrickt ist, werden die Produkte noch nicht so oft gespritzt. Es gibt eigene Bioläden in der Stadt. Eine U-Bahn-Linie, die auch noch erweitert werden soll und mehrere tausend Straßenbahnen und Bus-Linien. Das Künstlerviertel ist der Praga-Stadtteil. Museen gibt es zu tausenden. Klubs ebenfalls und an Galerien mangelt es auch nicht. Viele können englisch Sprechen, man kann mit Euro zahlen und auch die gängigen Kreditkarten nimmt jeder, egal bei welchen Betrag.

Diese Stadt und dieses Land ist alles andere als der Ostblock. Es ist ein Fenster zur neuen und recht reichen Welt. Ein Tor in die Zukunft. Ihr seht, ich bin doch nicht im sibierischen Hinterland. Auch wenn dir Politik nicht ganz das wahre ist, man sich schon immer ein bisschen sorgen macht, wenn die komischen Katastrophen Sirenen morgens um acht heulen und der Feuerwehrwagen angerollt kommt und jetzt das allerschlimmste, man in einem polnischen Kleinwagen sitzt, indem man noch nicht mal aufrecht sitzen kann und dann die polnische Fahrkunst miterleben muss. Das ist ein bisschen wie Selbstmord, nur schlimmer. Leider verhalten sich die Busfaher des öfteren genau so, wenn der Bus dann mal pünktlich ist. Ach ja und da gäbe es noch den wirklich fortschritlichen Katholizismus, aber ich denke ich sollte mich aus Respekt gegenüber anderen Mitmenschen nicht dazu äußern. Polen ist schon ein merkwürdiges Land, aber sicherlich nicht rückständig oder ostblockstaatlich.

Wo ich aber zu Thema 2. überleiten möchte. Die Kunst. Hrm. Ich finde es inzwischen zum schreien, wer alles auf dem deutschen Markt Bücher veröffentlichen darf und wahrscheinlich auch noch damit erfolgreich ist. Irgendwie nicht traurig, aber zum schreien. Absolut zum schreien. Ich finde neue Erkenntnisse bereichern mein Leben. Naja, ob ich das auch von Schulvergangenheiten sagen kann, wahrscheinlich eher nicht. Guuut, dass ich leider die Schule nicht vermisse. Schade aber auch. Ich weiß auch nicht woran es lag. An den Lehrern, den Umständen, den Lehrplänen oder der Direktion. Tjoa wie dem auch sei. Leben ist erst jetzt und nicht davor.

Aber ich war heut schön shoppen und hab ein paar neue Kleider, von daher bin ich glücklich und habe die Lust in mir ein wenig zu lachen. Vielleicht über mich selbst, soll ja angeblich ein wenig glücklicher machen. Ich werde es mal versuchen…

Kann mir eigentlich mal jemand erklären, warum es Pinien im Polen gibt??…

Ach und noch was. Heut hat Ewa mit mir geredet, sie erstellen jetzt einen Zeitplan für mich und dann bin ich wie eine Hilfsschwester eingeteilt. Das sieht doch nach was aus. Nach ner wohlverdienten 40 Stunden- Woche…^^

Und zu Hessen äußere ich mich besser nicht mehr. Das also echt, das nicht mehr zu fassen. Diese Partei ist völlig unglaubwürdig. Es ist zum heulen. Am besten sollten wir uns aus dem Parteienregister streichen lassen. Das ist echt alles nicht zu glauben…lol

Und manchmal zerplatzen Träume auch

Oktober 30, 2008

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Ja vielleicht wie eine Seifenblase entlässt uns der Traum auf einmal in die Relaität.

Es fängt eigentlich schon damit an, dass wir vom behüteten Nest in die Schule geschickt werden.

Das nächste behütete Nest. Zumindest werden wir nicht in der Schule zum eigenen Denken und Handeln erzogen, sondern viel mehr zum guten Spicken, Betrügen und auswendig lernen tja und dann. Nach 12 Jahren schmeißt man uns einfach so raus. Und dann sollen wir im Leben stehen. Wie denn, nach 18 Jahren, habe ich doch nichts anderes gemacht, als mich von Muttern bekochen zu lassen, mich von den Lehrern belehren lassen und mein Leben so leben lassen. Das Problem ist das Wort lassen. Lassen lässt mich passiv erscheinen. Da ist es wieder, ich werd es wohl nicht los.

Zurück zum Urproblem. Also, da stehen wir aufeinmal im Leben, haben von nichts ne Ahnung und denken mit der besten Schulbildung stehen mir ja jetzt alle Träume offen. Hm, tja und dann überlegt man erstmal was das eigentlich sein soll. Der Traum von DEM Leben.

Niemand, aber auch wirklich niemand macht uns für dieses Leben fertig. Was musst du machen, was kannst du machen und wie machst du alles besser.

Naja, jetzt steh ich hier, hatte mal einen Traum, aber Seifenblasen zerplatzen halt.

Ich habe derzeit leider nichts zu berichten aus Polen. Der Grund, ich wüsste nicht was. Ich arbeite einfach nicht. Ja natürlich ab und zu ein Spaziergang oder eine Unterhaltung und auch mal sonnige Tage dazwischen, wo ich auch mal jemanden füttern darf, aber so prinzipiell. Wo soll meine Aufgabe sein. War es nicht mal eine Seifenblase sozial zu sein. Einmal die Woche arbeite ich dann doch, aber im Büro. Ich übersetze, sotiere und schreder den ganzen Tag. Das ist aber auch herrlich anstrengend. Übersetzungen sind das schlimmste und überhaupt sind die total pingelik, aber vielleicht lerne ich so sorgfältiger zu werden und mir meine Produkte am Ende auch noch mal dreimal durchzulesen. Knochenjob, aber wenigstens was zu tun. Das einzig wahre, richtig anstrengende ist diese Sprache. Ach du meine Güte. Es ist nicht nur so, dass jedes Adjekiv eine weibliche, männliche, sächliche Form hat, nein man dekliniert auch Nomen, Namen und überhaupt alles. Es gibt sechs Fälle, das ist ja noch ok, aber alles von 1-3 wird im Substantiv anders deklinert als das von 5-21 und von vorn. Wenn ich Gramm sage, dann meinen die Wodkaeinheiten und wenn ich ein Gramm will, dann sind das deka und in zehner Schritten. Diese Sprache ist die reinste Hölle. Das mit dem verstehen klappt sehr gut, aber das mit dem Sprechen. Es ist eine reine Glückssache, ob man gerade den Fall oder was auch immer trifft. Die reine Katastrophe. Dziwny.

Und sonst so. Nic nowego.

Jedoch war ich jetzt letztens in der Oper.

Faust von Gonoud. Es war schrecklich. Schrecklich. Schrecklich. Ich wusste ja bereits, dass die Oper auf französisch sein würde, das schreckte mich also nicht mehr ab, aber diese Oper. Die Akustik ist zum heulen. Man hört gar nichts. Das Orchester stand ständig über dem Gesang der Sänger. Ich bin mir gar nicht mal mehr sicher, ob ich überhaupt Gesang gehört habe. Furchtbar. Vielleicht lag es auch an den Sängern. Aber diese miese Akustik. Nein wirklich.

Ich versuche es noch einmal, aber danach gebe ich es auch auf, denn ich habe ja auch immernoch das Problem, dass wenn ich später zur Tabita komme, dass ich ausgeschlossen bin und der scheiß Pförtner immer ne halbe Stunde braucht, bis er aufschließt. Das heißt eine halbe Stunde im kalten. Wohl heut schönerweise 20 Grad waren. Auch nicht so ganz normal für Polen.

Ach ja, wenigstens die Männer sind wirklich was gutes. Also nicht das sie mich interessieren würden, aber mir gefällt, dass die Männer hier hoffnungslos romantisch, zuvorkommend nach der alten Schule sind und etwas vom flirten verstehen, auch wenn sie meistens viel zu früh schon eh verheiratet sind. Das macht sie wieder unsympathisch. Aber zumindest habe ich was gutes gefunden. Nun ja. Dieses Wochenende ist großer Feiertag in Polen. Allerheiligen. Es gibt schon Sonderzug und Buspläne zu den Friedhöfen. Das muss wohl der absolute Hammer werden und ich werde mich auch unters polnische Volk mischen. Morgen geh ich erst mal im Park entspannen und dann mal schauen, was das Wochenende noch so an Partys bringt.

Das darauf folgende Weekend ist wieder frei. Nationalfeiertag. Langes Wochenende. Das heißt ich werd mal nach Krakau fahren und die anderen treffen- Vielleicht lenkt mich das ab, von meiner nicht so rosigen Situation.

Es nervt mich einfach, nur weil ich die scheiß Sprache nicht auf anhieb sprechen kann, muss man noch lange nicht über mich ablästern, dass ich dumm wäre und eh nichts kann, vorallem wenn ich die Sprache die gesprochen wird ja sogar verstehen kann, aber gut, das kommt mir ja auch bekannt vor. Vielleicht wachse ich mit meinen Aufgaben, aber derzeit wächst maximal meine Konfektionsgröße vom Frust fressen.

Entschuldigung für die überwiegend schlechten Nachrichten, aber ich hoffe immernoch auf Besserung…

P.S. Wenigstens hab ich heut gesehen wo für man lebt. Für die vielen kleinen schönen Dinge im Leben…

Geschocktes Vampirverhalten

Oktober 20, 2008

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Es war einer dieser Vollmondnächte, wo ich dachte von einem Werwolf jetzt angefallen zu werden, wäre ok. Zumindest kam so etwas ähnliches über mich. Die Schlaflosigkeit. Nicht nur, dass die ganze Zeit neu gelernte polnische Wörter in meinem Kopf waren und ich die ganze Zeit an mein Studium dachte, nein der Mond schien natürlich auch zu 100% in mein Zimmer. Es war ne ganz tolle Nacht. Ich habe zumindest bewusst 5-Mal auf die Uhr geguckt. Jetzt müsst ich eigentlich mal langsam arbeiten, aber es regnet. Es regnet heut mal wirklich so richtig. Das heißt wohl, dass der Herbst jetzt kommt. Naja, ich werd das schon schaffen.

Und habe ich eigentlich schon mal von dem ausgeklügelten Überwachungssystem erzählt.

Von den komplett neu ausgestatteten Kameras, die in meinen Augen in einem Altersheim echt nicht notwendig sind, oder von den Überwachungsmännern.

Also das ist so mit denen. Ich war letztes Wochenende endlich mal mit deutschen Freiwilligen aus.

Nicht nur, dass die alle geile Projekte haben und zusammen in ner Wg wohnen und dazu noch im jüdischen Institut angestellt sind, nein sie arbeiten sogar für sinnvolle Sachen. Egal. Zumindest haben wir uns getroffen und haben einen lustigen Kneipentourenabend gemacht, jeder der zu mir kommen wir, dem verspreche ich, das selbe zu tun…in die Tittenbar^^..Naja bleiben wir beim Punkt, also ein supervollduperkuhler Abend und ich , weil ich noch nicht mit den Nachtbussen vertraut bin, nehme also den letzten Stadtbus und komme 00.23 an. Ich muss noch ordentlich laufen und bin also so ungefähr 00.35 vor meiner Tür und möchte rein. Da der Wachdienst aber Nachts abschließt muss ich klopfen. Also klopfe ich, ich klopfe, ich klopfe. Trete gegen die Tür niiiicchhtss.. Das wiederholt sich einige Mal. Nach einer geschlagenen halben Stunde hat mich der Trottel rein gelassen und mich angemault, ich soll doch nicht so ne Panik verbreiten?? Hallo. Es ist scheiße kalt draußen und der hat nichts besseres zu tun als zu pennen und mich dann anzumaulen. Unfassbar. Was ist, wenns brennt oder der Krankenpfleger rein muss…Grr. Wie wurde ich belohnt. Natürlich. Mit einem Schnupfen. Und es wird noch besser. Aufgrund meines Schnupfens durft ich ja dann auch nicht mehr arbeiten. Ich könnt ja jemanden anstecken. Scheiße man. Also schlafen, Greys gucken und futtern. Aufregend…

Naja, war dann diese Wochenende bei ner original Polenparty..Da wurde viel gelabbert und vor allem in unbekannten Sprachen. Aber es war echt mal cool so was mitgemacht zu haben. So kann ich jetzt mit stolz sagen, ich war schon mal auf ner Polenparty…

Am Morgen musst ich jedoch früh raus. Hab mich mal in die Kirche gequält. Kindergottesdienst, aber dieser entpuppte sich mit als Highlight des Monats. Nicht nur, dass die Kidies total süß sind, nein man hat sogar das Gefühl was zu tun zu haben. Das war echt super. Den restlichen Sonntag habe ich dann mit Polnisch lernen zu gebracht und Sightseeing. Die Pics davon, könnt ihr auf meiner Foto-Seite anschauen. Die Verlinkung ist dafür unten recht….

So, also ich arbeite jetzt doch ab und zu und genieße noch die letzten Sonnenstrahlen und planen meinen Urlaub..Will ja noch nach London, obwohl ja leider das nicht mehr ganz sicher ist.

Ich verstehe jeden, der wegen Sinnlosigkeit oder Depressionen aufgibt, aber ich sehe bis jetzt noch keinen wahrhaftigen Grund dafür. Man schlängelt sich so durch, auch wenn es manchmal wirklich etwas sinnlos ist, aber hey…Dafür kann ich mal sagen, ich hab ein Jahr in Polen gelebt und kann hoffentlich am Ende auch die polnische Sprache, die ja echt wahnsinnig schwierig ist. Klasse, aber ich versuche mich redlich daran…

Ich habe einen Plan, auch wenn ich noch nicht weiß, wohin der mich bringen wird…

Ich denke ganz fest an euch und vermisse euch sooo…

Ich will demnächst mal rüberkommen und Hallo sagen…

Also bis danni