Archiv für Oktober 2009

Find it

Oktober 18, 2009

Maybe i love you to much to stay.
Maybe this will be the end.
Maybe times will change.
Maybe we will find something for to live.
Maybe i love you to much to be with you
Maybe i wish could be there
Maybe there will be something
Maybe we can change everything.
Maybe nothing will happen….

Gedanken

Oktober 16, 2009

Jeder Mensch verdient eine zweite Chance!
Wenn er diese jedoch nicht wahr nimmt, ist damit seine Gnadenfrist verstrichen!

Berlin, du bist so wunderbar

Oktober 14, 2009

Es ist zwar scheiße kalt draußen, aber in der Hauptstadt läuft es blendent. Jusobesuch heute war sehr gut. Schreibe morgen mal ausführlicher über mein ersten Eindruck der Sozialdemokratie in Berlin. Ansonsten genieße ich das Studentenleben in vollen Zügen. Viel Spaß, wenig Schlaf und noch weniger Uni. Ich liebe echt meine Uni, zumindest jetzt noch. Echt alles derzeit voll perföökkt..

Literarische Reise!

Oktober 11, 2009

Wenn ich Künstler oder Poet wäre, dann hätt ich Meister, die ich bestaunen würde.
Ich hätte mir zunächst zwei besondere Meister gewählt.
Auf der einen Seite der Poet und Lyriker Rainer Maria Rilke.
Auf der anderen Seite den Schriftsteller Günther Grass.

Ich finde Rilke berauschend. Seine Schreibweise ist faszinierend und gleicht der da meinen.
Der Tenor seiner Schrift ist, so bilderreich und abstrakt zu um schreiben, so dass er viel von seiner Persönlichkeit freigibt, sobald man den Schlüssel für den Text gefunden hat.
Dieser Schlüssel liegt meist in persönlichen Erlebnissen oder Ereignissen die ihn bewegt haben.
Wenn ich mich an „Das Karussell“ erinnere, dann fließt dabei nicht nur die Sprache wie in einer Karussellumdrehung mit, sondern der Rhythmus selbst des Gedichtes macht das geschriebene fassbar. Es ist so einzigartig und leicht zu verstehen, sobald man verstanden hat, was er eigentlich damit meint.

Auf der anderen Seite wäre Grass. Moderner Schriftsteller mit moderenen Themen, mit Hang zum persönlichen und den leicht egomanischen Tatsch.
Was ihn auszeichnet sind seine unendlichen Schachtelsätze getreu dem Motto, was du in zwei Sätzen sagen kannst, kannst du auch in einem mit vielen Kommatas machen. Genau diese Schriftweise macht es so spannend seine Texte zu lesen. Man weiß nie genau was einen erwartet. Wird etwas negiert oder bestätigt, entfällt es ganz der Realität.?

Gerade bin ich mit zwei weiteren Büchern fertig geworden. Das eine aus Interesse und das andere zur Belustigung.
Landesbühne von Lenz hat mich wieder stark an sein Bestseller Schweigeminute erinnert. Er schreibt für mich irgendwie auf eine faszinierende Art und Weise. Man kann sich so leicht in seine Bücher mitreißen lassen. Man findet sich in den Geschichten leicht wieder und findet den wahren Bezug zur Realität sehr gut. Ich mag ihn, auch wenn er nicht zu meinen Favoriten gehört. Er schreibt mir einfach zu klar und strukturiert. Kein Chaos keine Umschweife. Einfach darauf zu, aber trotzdem gehört er zu Recht zu den besten Literaten der Neuzeit.

Das andere Buch war „Ich bin kein Berliner“ von Kaminer. Wie immer schildert er dabei auf witzige Art und Weise das Leben in Berlin und gestaltet dieses Buch so zu einem internen Reiseführer. Es ist punktuell oberflächig nach meiner Meinung nach und der Hinweis auf seine eigene Person kommt doch zu häufig, aber insgesamt hat mich dieses Buch sehr erfreut und mich der Stadt näher gebracht.

Und jetzt wartet ein weiterer glanzvoller Auftritt auf mich. Döblins „Alexanderplatz“. Ich hab es bereits schon mal gelesen und war etwas leicht verwirrt von der expressionistischen Schreibweise der Zwanziger Jahre, aber ich glaube ein nochmaliges Lesen, vor allem wenn man persönlich vor dem Alex steht, könnte aufregend sein.

Entstation Postbahnhof

Oktober 11, 2009

Ich war nach zwei Jahren mal wieder im Postbahnhof. War ein komisches Gefühl.

Aber alles war in Grundzügen noch so wie vorher, nur die Rückfahrt war etwas anders….

Zitate der neuen Chaoswg

Oktober 9, 2009

Wurstsaft auf meinem Handy!
Der Radiobesser ist viel Sender!
Ist das deine Socke da in meiner Hose?
Johann, was machen deine Unterhöschen bei mir?
Mutti, was gibts zu essen?
Und wer bringt jetzt den Müll runter?
Wer hat eigentlich die Geschirrspühlmaschine angemacht?
Und was ziehen wir uns heute wieder für Filme?
WARUM geht das Internet nicht- Jungs!?!
Warum ist eigentlich der Alkohol schon wieder alle?

Helen erklärt die Welt Teil 2.

Oktober 9, 2009

1. Bettpartner werden einfach mit Knutschaffairen aufgewertet, das bringt mehr fürs Ranking.
2. Wenn ein Mann treue von mir verlangt, muss ich ihn halt hinter seinem Rücken betrügen.

Hm…

Oktober 9, 2009

Erkentniss des Tages: Ich bin sowas von einem verfuckten Geisteswissenschaftler mit künstlerischen Veranlagung… Ach und potentieller Tollpatsch, aber das wissen wir ja bereits…

Israel und seine Vergangenheit in der Zukunft

Oktober 8, 2009

Flagge IsraelsEin dreistündiger Streifzug durch die heiligen Hallen der Buchstaben und Blätter hat mir heute eine spannende Entdeckung gebracht. Ein Buch mit einem Titel der provozierender kaum sein kann. „Wann besiegt Israel Hitler“. Was für ein absurder Titel denke ich mir im ersten Moment und im zweiten Moment überprüfe ich nochmals meine bestehenden Theorien über Israel.
Israel wie es theoretisch exisitieren soll, besteht nur aus Juden. Soweit die Theorie. Diese sind vor allem im Zuge der Weltneuordnung nach dem zweiten Weltkrieg in Richtung Nahen Osten gezogen.
Sie kamen aus vielen teilen der Welt her. Soweit der Grundbaustein. Schauen wir weiter auf die Geschichte Israels und des in der Diaspora lebenden Bevölkerung so sehen wir, das dieses Volk und seine Religion genauso wie das Christentum eine sehr bewegte Geschichte hat. Viele Kriege und Auseinandersetzungen findet man dort. Aber auch Zeit des Unterdrücken und unterdrückt werden. Ja es gab Zeiten vor allem zu beginn der Konstituierung des Christentums als Staatsreligion, dass das Judentum Andersgläubige verfolgt und vernichtet hat. Als jedoch das Christentum stärker wurde, schlug dieses um. Wir sprechen hier gerade vom Beginn des frühen Mittelalter. Zumindest ist auch das Judentum genauso wie das Christentum eine Religion mit bewegter Geschichte. Kommen wir zurück zur eigentlichen Frage. Zunächst müssen wir annehmen, dass das Volk Israels, des geheiligten Land, das Volk Moses gleichzusetzen ist mit dem Judentum. Das heißt de facto nehmen wir an, dass jeder Israel „theoretisch“ auch Jude sein sollte. Wir wissen auch, dass dieses Spiel der gegenseitigen Verfolgungen und Unterdrückungen ihren Höhepunkt mit Hitlers Theorie von der Judensäuberung bekommen hat. Unendlich viele Menschen starben unter dieser Diktatur, die so wahnwitzig wie brutal war. Darunter auch viele Juden, die schon Jahrhunderte lang in der Diaspora lebten, verfolgt, unterdrückt und nicht emanzipiert. Viele Juden haben Jahrhunderte lang mit diesen Verfolgungen gelebt und sie als selbstverständlich angesehen. So war es zunächst auch unter den anfänglichen Repressalien Hitlers. Viele Sachen, wie Zwangsumzug und dem Tragen eines Judensterns wurde soweit noch hingenommen, das belegen auch viele Tagebücher jüdischer Zeitzeugen. Sie wollten der Wahrheit nicht glauben, was mit ihnen wirklich im Osten geschehen sollte und als man sich gegen die neue Macht auflehnen wollte, war es bereits zu spät. Wie so oft in der Geschichte. Nach dem Krieg hatten viele Juden das Bedürfnis in ihr „eigentliches“ Land wieder zukehren. Da Israel unter britischen Besitz stand schien dies nicht weiter schwierig. Doch nun kommt das Problem. Viele in der Diaspora lebenden Juden wollten endlich in ihr Heimatland aus weiten Teilen der Welt, die die unterschiedlichsten Sachen erlebt haben wie Verfolgungen und Unterdrückungen, doch ihre eigentliche Heimat hatte sich über die Jahrhunderte hinweg gewandelt. Das bestehende Palästina war vielmehr eine neue Heimat für viele Araber geworden.
Das Problem an der Sache ist, dass diesmal das Israelische Volk lieber früher als später handeln wollte. Ein gemeinsames friedliches Zusammenleben war nicht möglich und wurde aus den Erfahrungen der Vergangenheit gemieden. Man handelte, in dem man genau diese Erfahrungen an die eigentlichen Urbewohner weitergab. Oft wird dies verschwiegen, zurecht. Es gilt als Antisemitisch sich gegen das Volk und den Staat Israel zu wenden. Immerhin haben sie in den letzten Jahrhunderten viele Schmerzen über sich ergehen lassen müssen. Ich möchte auch nochmals betonen, dass ich definitiv kein Judenhasser bin. Im Gegenteil, ich versuche das Judentum zu verstehen, schätze und respektiere es. Ich studiere Jüdische Studien um weiter zu kommen in meiner Erkenntnis und sehe vor allem diese Religion als mein Ursprungsglaube an.
Aber wir dürfen nicht verschweigen was passiert ist. Israel hat Palästina genommen und natürlich erzürnt man damit die jetzigen Bewohner. Es gab Angriffe von beiden Seiten her und nur zu gut ist Israels Seite nachvollziehbar, vor allem auch aus seinem geschichtlichen Hintergrund her. Was jedoch glaube auch das Buch versucht zu vermitteln ist die Erkenntnis, dass es unabdingbar ist für Israel sich mit seiner bewegten Geschichte auseinander zu setzen, Frieden mit der Vergangenheit schließen und versuchen den Sinn einer zivilisierten Welt zu schaffen, indem kein Krieg und keine Gewalt herrscht. Damit so viele schlechte Dinge der Geschichte nicht erneut wieder kommen dürfen…

Ich glaube jetzt schon, dass wird mein Bachelor-Arbeitsthema…Es ist fast so spannend wie die Weltreligionen, aber Ursachenforschung für einen Konflikt der noch gelöst werden muss und dafür die Ansatzmöglichkeiten ist noch viel spannender.

Don’t bother

Oktober 8, 2009

It doesn’t matter anymore but I feel so sorry to critizies you all the time. It wasn’t my attention to be like in this way. Forgive me for this punishment…